Lasst mich gewinnen!


Doch wenn ich nicht gewinnen kann,


lasst es mich mutig versuchen.

Special Olympics Eid
13.02.2019
Wir treffen uns vom 3. und 5. Mai zu unserem Sportlager. Wir stellen ein lustiges, buntes Sport- und Spielprogramm zusa...

Wir treffen uns vom 3. und 5. Mai zu unserem Sportlager. Wir stellen ein lustiges, buntes Sport- und Spielprogramm zusammen.

Die Teilnahme ist mit oder ohne Übernachtung möglich. Frühstück, Mittag- und Abendessen gibt es in der Jugendherberge. Alle Informationen findest du in der Lagerausschreibung.

Wir freuen uns auf deine Anmeldung bis zum 28. Februar!



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11.02.2019
Heute, am Samstag 09.02, fuhren wir nach Einsiedeln an das Langlaufrennen. Die Athleten freuten sich riesig auf das erst...
Heute, am Samstag 09.02, fuhren wir nach Einsiedeln an das Langlaufrennen. Die Athleten freuten sich riesig auf das erste Rennen der Saison.

Die Loipe war perfekt. Aber pünktlich zum Vorlauf fing es mit regnen an. Aber das machte den Athleten nichts. Sie liefen einen super Vorlauf. Nach einer kurzen Pause starteten schon die Finalläufe. Nun bei schönstem Sonnenschein und warmen Temperaturen. Durch die Sonne war die Loipe nun weich und langsam. Dadurch wurde das Rennen anstrengender und langsamer. Aber alle drei SOLie Athleten gaben ihr Bestes und liefen ein tolles Rennen.

Nach der verdienten Mittagspause waren alle gespannt auf das Rangverlesen. Matthias gewann über 5km in der stärksten Gruppe. Er freute sich riesig über die Goldmedaille. Carmen erreichte über 3km den 3. Platz. Marie lief über 1km und wurde 4.
Es war wie immer ein toller Anlass in Einsiedeln und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Rangliste:
5000m, Division 1: Matthias Mislik 1. Platz
3000m, Division 3: Carmen Oehri 3. Platz
1000m, Division 1: Marie Lohmann 4. Platz

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09.02.2019
Am Donnerstag, 7. Februar, präsentierte sich unsere Weltspiel-Delegation für Abu Dhabi erstmals der Öffen...
Am Donnerstag, 7. Februar, präsentierte sich unsere Weltspiel-Delegation für Abu Dhabi erstmals der Öffentlichkeit.

 

Die Einladungen wurden verschickt und die Gäste kamen zahlreich ins Café 7 in Schaan. Der Sportminister Daniel Risch, der Schaaner Vorsteher Daniel Hilti und viele Sponsoren und Partner liessen sich die Gelegenheit nicht nehmen, sich vor Ort ein Bild von den Athleten und den Betreuern zu machen. 

 

Das Weltspielteam stellte sich vor und zeigte auf, was unser Team in Abu Dhabi (Tennis und Rad) und Dubai (Schwimmen) erwartet. 7000 Athleten aus 177 Ländern, 24 Sportarten und eine halbe Million Zuschauer: Und mittendrin sind die 10 Sportler und acht Coaches aus Liechtenstein. Die Special Olympics Weltsommerspiele in Abu Dhabi sind die grösste sportliche und humanitäre Veranstaltung der Welt. 

 

Entsprechend gross ist die Freude beim liechtensteinischen Team, dass es in knapp vier Wochen endlich losgeht. Seit über einem Jahr bereiten sich die 10 Sportler mit ihren Coaches auf diese Weltspiele vor. Und gestern wurde nicht nur das Team im Café 7 in Schaan vorgestellt, sondern auch aufgezeigt, mit wie viel Herzblut und Leidenschaft auf die Spiele hintrainiert wird.

 

In der Disziplin Schwimmen werden mit Nadja Hagmann, Simon Fehr, Sonja Hämmerle und Mathias Märk gleich vier Sportler aus Liechtenstein antreten. Im Tennis gehen mit Andreas Aprile, Cassandra Marxer, Fabian Fretz und Mariella Kranz ebenfalls vier Sportler ins Rennen um Medaillen, wobei Mariella Kranz im Unified-Sport-Doppel mit Andreas Aprile spielt. In der Disziplin Rad treten schliesslich Matthias Mislik und Marie Lohmann an. 

 

Die aufregende Reise für das Team beginnt am 8. März mit dem sogenannten «Host Town», also dem Kennenlernen von Land und Kultur. Die Eröffnungsfeier findet am 14. März statt, am 15. März werden die Wettkämpfe eröffnet. Am 21. März dürfen sich dann 7000 Athleten auf eine spektakuläre Abschlussfeier – und viele auch auf Medaillen – freuen.

 

Eine grosse Herausforderung für die Sportler ist aber auch, dass sie sich in Abu Dhabi an völlig neue Grössenverhältnisse gewöhnen müssen. So werden etwa die vier Schwimmer, die bisher in den Hallenbädern des Landes trainiert haben, in einer Schwimmhalle antreten, die 15 000 Zuschauerplätze beherbergt.

 

Kein Wunder also, wenn bei der Vorfreude auch eine Menge Nervosität hinzukommt. Die Aufregung ist aber eine durchwegs positive, zumal sich einige Athleten nicht zum ersten Mal einer solch grossen Herausforderung stellen.

 

Wir sind bereit und freuen uns auf die Weltspiele!



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